Keine Angst kaffinski hat keine Aussprache- oder Grammatikprobleme (auch wenn die deutsche Sprache manchmal auch so ihre Tücken hat)… aber um was geht es hier nun?
Ei und Kaffee bilden zusammen geschmacklich eine gute Kombination. Was liegt daher näher der Kaffeevariante mit Ei aus Vietnam, mit dem Drip-Filter zubereitet, eine italienisch anmutende Variante auf Espressobasis hinzuzufügen.
Was diese Kombination bewirkt und wie es geht, erfährt man hier.

Diese Kaffeekreation bietet sich auf jeden Fall daher an, da das verwendete Eigelb den Espresso sowohl deutlich mehr Körper oder Substanz verleiht aber gleichzeitig eine noch gefälligere Aromatik erzeugt. Dieser Effekt tritt stärker zum Vorschein, wenn der verwendete Kaffee für den Espresso sehr dunkel geröstet wurde. Sprich die Bitterstoffe werden kompensiert. Das bei kaffinski eher Kaffee mit mittleren Röstgrad angeboten wird, hat sich aber möglicherweise schon herum gesprochen 😉
Das Rezept (für 2 Portionen) lässt sich schnell und ohne Probleme umsetzen…
– Ei* trennen und nur das Eigelb verwenden
– Eigelb mit 2 Teelöffel braunem Zucker glatt verrühren
– Eimasse auf 2 Espressotassen aufteilen und
– darauf den Espresso extrahieren.
Als Variation sei noch genannt:
In den heimischen Supermarktregalen findet sich gezuckerte Milch. Anstelle des oben genannten braunen Zuckers einfach 2-3 Teelöffel
gezuckerte Milch hinzufügen.
Abschließend: Umrühren und frisch genießen.
Viel Spaß beim Experimentieren.
P.S. Egal ob Max, Otto oder Paul… alle Espressosorten von kaffinski funktionieren… Selbst der Karl läuft zur Höchstform auf 🙂
(* Bitte nur super frische Eier verwenden)

